Wenn wir auf 85 Jahre Kanzlit-Geschichte zurückblicken, ist dies gleichermaßen ein Rückblick auf die Geschichte der Rätselentwicklung in Deutschland.

Mit der Machtübernahme der Alliierten wurde das Pressewesen nachdem Krieg neu organisiert. Das Handbook for the Control of German Information Services, das von den Westalliierten ausgearbeitet wurde, diente dabei als Grundlage. Bei Null beginnend, fehlte es den neu entstehenden Zeitungsverlagen an Inhalten, die nicht zu den reinen Nachrichten zählten.


1992 – EPS, ISDN & Co.

Anfang der 90er-Jahre setzte der Datenaustausch ein. Anstelle von Filmen und Aufsichtsvorlagen wurden nun die ersten EPS-Dateien ...

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80er-Jahre – Rätsel aus dem Computer

Mitte der 70er-Jahre begann auch in der Rätselbranche der Einsatz von Computern. Axel Ruepp, Rätselanbieter aus München ...

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1968 – Das Schwedenrätsel

Dr. Timm wurde, als leidenschaftlicher Rätselrater, der er war, und durch seinen Kontakt zu skandinavischen Zeitungen ...

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1966 – Das Rätsellexikon

Während der Sohn Uwe-Hans quasi die „Gitter“ mit der Platzierung der Definitionsfelder übernahm (Maskenbau), kümmerte sich ...

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1965 – KANZLIT-Wappen

1965 – Uwe-Hans Timm entwirft das KANZLIT-Wappen, Träger seiner Initialen ...

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1964 – Neue Rätsel mussten her

Nach sechs Monaten wurde der Mitarbeiterstamm von KANZLIT um diverse Autoren und Zeichner ...

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1963 – Rätsel aller Art

Und genau hier lag die Lösung, verborgen in den vielen Mappen, die Karl Timm mit seinen ausgeschnittenen Zetteln füllte ...

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1962 – Nerv der Zeit

Relativ schnell wurde das Heft umbenannt. Das Heft, das inhaltlich zu ca. 50 Prozent aus Kreuzworträtseln bestand ...

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1960 – Knobeleien aller Art

Dr. Timm war schon immer an Knobeleien aller Art interessiert gewesen und traf mit seinen Vorschlägen bei Lübbe auf offene ...

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Mai 1958

Ende der 50er-Jahre begann das Geschäft zu stagnieren. Die Verlage hatten sich inzwischen eigene Archive aufgebaut und waren ...

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März 1930

März 1930 – Dr. Ernst Timm verfügte durch seine Arbeit bei der Literarischen Kanzlei über Kontakte zu verschiedenen Autoren. Die ...

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Ein gutes Rätsel von einem weniger guten unterscheiden? 

Für Peer-Gunnar Timm ist das kein Problem. Er weist zum Beispiel auf unerfragte Zweier und auf unschöne Bereiche wie das „Rätsel im Rätsel“ hin – etwas, das dem Rater nicht auf den ersten Blick auffällt, ihn aber dennoch beim Ausfüllen des Diagrams beeinträchtigen kann. In erster Linie geht es also darum, dem Rater zu echtem Ratespaß zu verhelfen.

Zu den Qualitätskriterien gehören daher eindeutige Abfragen ebenso wie die günstige Verteilung der freien Felder im Diagramm.